Samstag, 10. März 2007

SUB sinkt weiter

Hallo!

Ich habe endlich wieder ein Buch beendet und mein SUB sinkt auf 104 Bücher

Gruß SilkeS.

Endmeinung zu Kältezone

Der 5. Teil um Erlendur und Co beschäftigt sich diesmal mit dem Kalten Krieg und dessen MAchenschaften, die scheinbar auch das kleine Inselchen Island betrafen.

Ich hatte im Laufe des Buches den Eindruck, daß Thema wäre etwas so groß, für dieses Buch.
Man gewann den Eindruck der Autor verlor in der Mitte des Buches etwas den Überblick über einzelne Aussagen und Verbindungen und schmiß um es etwas zu vertuschen weiter Namen in den Großen Topf.

Spannend war das Buch schon irgendwie, denn man wollte dann doch den Drahtzieher des ganzen wissen, aber es endet ziemlich unbefriedigend, da die Polizei nicht wirklich die Spur bis zum Ende verfolgte und auch Stasimitglieder nicht zur Rechenschaft gezogen.

Note: 3-

Gruß SilkeS.

Mittwoch, 7. März 2007

Arnaldur Indridason: Kältezone

Hallo!

Heute ist der erste Tag, an dem ich mich endlich mal etwas kräftiger und fitter fühle...
Ich hoffe daß nun endlich auch mal wieder die Lust auf`s Lesen kommt.


Arnaldur Indridadon: Kältezone

Ich habe nun aufgrund einer Leserunde, die im Leserunden-Forum leider noch noch nicht eingerichtet ist zu diesem Buch gegriffen.
Leider habe ich erst den ersten Abschnitt gelesen.
Mich strengt Lesen noch ziemlich an und ich kann mich nur schwer konzentrieren, aber ich hoffe, daß es bald wieder Berg auf geht,...

Gruß SilkeS.

Freitag, 2. März 2007

Asa Larsson: Weisse Nacht

Hallo zusammen!



Asa Larsson: Weiße Nacht

Folgeband zu Sonnensturm

Ich hoffe das Buch bald zu beenden, denn ich liege mit der Grippe zu Hause.
Fieber ist Gott sei Dank erhöhter Temperatur gewichen, aber inzwischen habe ich Schnupfen und einen ganz schrecklichen Husten.
Bin noch die ganze nächste Woche krankgeschrieben...

Gruß SilkeS.

Februar 2007

Hallo!

Ein erfolgreicher Lesemonat liegt hinter mir:
auf 8 Bücher habe ich es geschafft:

Philipp Kerr: Game over 494 S.
Mary Willis Walker: Raubtierfütterung 314 S.
Nora Roberts: Zeit der Träume 382 S.
Janet Evanovich: Kusswechsel 347 S.
Christian Gude: Mosquito 322 S.
Elizabeth George: Wo kein Zeuge ist 794 S.
Joy Fielding: Bevor der Abend kommt 415 S.
Nora Roberts: Zeit der Hoffnung 378 S.
....................
gesamt 3446 S.


ERFOLGREICH war auch der Monat an neuen Büchern, davon gibt es insgesamt 28 Stück

Laura Child: Tod beim Tee
Laura Child: Picknick für eine Leiche
Stevenson: Der seltsame Fall von Mr. Jekyll und Mr. Hyde
Gay Longworth: Haut und Knochen
Die Eismumie
Veronica Stallwood: Mord in Oxford
Ake Edwardson: Zimmer Nr. 10
Anne Chaplet: Sauberer Abgang

+
20 Rezensionexemplare vom Gmeiner Verlag....

Gruß SilkeS.

SUB wieder runter

Hallo!

Dank einer schweren Grippe, bin ich ENDLICH dazu gekommen, den dicken E. George durchzulesen und somit sinkt mein SUB wieder auf 105 Bücher

Gruß SilkeS.

Endmeinung zu: Wo kein Zeuge ist

Der überaus umstrittenste, momentan aktuellste Band von Elizabeth George.
Es war schön, wieder auf Lynley, Barabara Havers, Helen, Deborah und Simon zu treffen.

Doch leider fehlte mir in dem Buch sehr die altgekannte, viel geliebte englische Atmophäre.
Auch ist der Band ungewöhnlich dick, etwa 300 Seiten stärker wie die vorangegangenen Bände und leider einer Meinung nach 300 Seiten zäher...
Wir sind die langatmigen Ermittlungen ziemlich auf die Nerven gegangen und sie haben jede Spannung im Keim erstickt...

Die persönliche Tragödie, vpn der auf im Inhaltsverzeichnis die Rede ist schlimm, steht aber leider garnicht mit der eigentlichen Story im Zusammenhang sondern puscht nur die Sympatien...

Das Ende ist ENDLICH wieder E. George in ihrer altbekannten Art und weiße, die Lösung aber nicht sonderlich spektalulär...

Ich vergebe als Solidarität die Note 3
kistekistekistegraukistegraukistegraukiste

Montag, 26. Februar 2007

Minus ein plus zwei

Hallo !

Ich habe ein Buch beendet, aber ich habe auch zwei neu gekauft... ENDLICH habe ich den letzten Gutschein eingelöst ABER somit ist der SUB wieder bei 106

Gruß SilkeS:

Endmeinung zu Zeit der Hoffnung

Daß ich das nun hier schreibe, besagt, nur, daß ich den zweiten Teil von der Zeit-Triologie leider auch schon durchhabe Er hat auch keine zwei Tage überlebt

Ich vergebe


Das Hauptpaar in diesem zweiten Teil war mir zwar bisher am liebsten.
Dana die Bücher- und lesesüchtige Bibliothekarin und ihr zur Seite gestellt der HELD überhaupt Jordan.
Bestsellerautor mit Mut und Geld... HACH...
Leider hat das Buch trotz viel Liebe, Romantik und Spannung nicht mehr ganz so sehr den Reiz auf mich ausgeübt wie der erste Teil, vielleicht weil der Zauber der Seelentöchtern nicht mehr neu war.

Trotz allem freue ich mich auf den dritten und letzten Teil, ihn dem Zoe den komplizierten Wege zur Liebe findet und sich dabei auch noch in die Gefahr begeben wird den dritten und letzten Schlüssel zu finden.
Ob Brad ein ebenso großer Held wie Jordan ist, oder ob er mit Handwerklichem Geschick Zoe zur Seite steht... Lassen wir uns überraschen!!

Gruß SilkeS:

Nora Roberts: Zeit der Hoffnung

Guten Morgen!

Gestern hat die Zeit nicht mehr gelangt, aber ich lese momentan neben der George:


Nora Roberts: Zeit der Hoffnung

Inhalt
Eine geheimnisvolle Einladung führte die drei Freundinnen Mallory, Dana und Zoe zusammen und stürzte sie in das größte Abenteuer ihres Lebens. Nach Mallory ist es jetzt an Dana, mithilfe eines alten Bildes und eines Gedichts das Rätsel um die drei verschwundenen keltischen Prinzessinnen zu lösen. Keine leichte Aufgabe, denn Dana gerät nicht nur plötzlich in Lebensgefahr, es tritt auch noch ein Mann wieder in ihr Leben, den sie am liebsten für immer vergessen hätte: Jordan Hawke, der Mann der ihr einst das Herz brach …


Ich lese das Buch NATÜRLICH in einer Leserunde

Gruß SilkeS.

Samstag, 24. Februar 2007

SUB geht eins runter

Hallo!

aktueller SUB-Stand : 105

Gruß SilkeS.

Endmeinung zu Bevor der Abend kommt

Meine Meinung
Es ist ziemlich schwierig das Buch zu bewerten, Antisympatien gegenüber Personen oder Wut über Verhandlungsweisen der Personen in dem Buch, beeinflußen die Meinung .
Das Buch ist sehr leicht und schnell zu lesen.

Die Autorin schafft es das Verhalten der einzelnen Charakter sehr realistisch und überzeugend in die Geschichte einzubinden.
Dadurch werden schnell Sympathie und Antipathie gegen die einzelnen Personen entwicklt.

Das Verschwinden von Julia und die Ungewissenheit, was passiert warr, und wo Julia hin ist, baut eine Spannung in dem Buch auf und man fiebert und hofft mit, daß am Ende alles gut Ausgeht.
Mit vielem menschlichen Verhalten und teilweise witzigen Situationen versinkt man in dem Buch und vergißt das Außenrum.
Allerdings gibt ein etwas rätselhaften Nebenstrang um eine unter postnartale Depression leidende junge Mutter der Geschichte eine etwas Undurchsittichigkeit und man versteht die Verbindung zu dem Verschwinden von Julia nicht so recht.

Das Ende wirkt platt. Alles führt dazu, daß der Leser einfach nur noch wütendend auf ein unreifes, egoistische Mädchen wird, was nur sich selbst und ihren Willen im Sinn hat und dabei im warsten Sinne des Wortes auf den Gefühlen der anderen Mitmenschen rumtrampelte.


[note3-]

Gruß SilkeS.

Dienstag, 20. Februar 2007

Lese parrallel ...

.... vielleicht läßt sich so schneller der SUB abbauen...

1.)
Inhalt
Thomas Lynley und Barbara Havers ermitteln in ihrem 13. Fall. Es wird ihr bislang härtester werden. Und er wird ihr Leben von Grund auf verändern...

Ein Teenager wird tot auf einem Grabstein in London aufgefunden - alles scheint auf einen Ritualmord hinzuweisen. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, ist soeben klar geworden, dass ein brutaler Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden hat. Brisant ist, dass die ersten drei Opfer alle dunkler Hautfarbe waren. Doch warum reagiert die Polizei erst jetzt? Rassendiskriminierung, so lautet der Aufschrei der empörten Öffentlichkeit. Die forensischen Untersuchungen lassen keinen Zweifel: alle Morde tragen dieselbe Handschrift. Welche Gemeinsamkeit verbindet aber die Opfer? Barbara Havers, degradiert wegen eigenmächtigen Handelns, stößt auf eine erste heiße Spur. Doch der Tod eines fünften Jungen weicht vom Muster ab. Waren Lynley und Havers auf der falschen Fährte? Hat der Killer seinen modus operandi verändert - oder hat ein Nachahmungstäter zugeschlagen? Trotz fieberhafter Ermittlungen kann die Polizei den verstörenden Verlauf des Falles nicht verhindern. Und Lynley wird mit der größten persönlichen Tragödie seines Lebens konfrontiert ...

Ich lese das Buch in einer Leserunde

Hier habe ich nun knapp die Hälfte gelesen, aber das Buch haut mich bislang noch nicht vom Hocker!!



2.)

Inhalt
Cindy Carver hat es nicht leicht mit ihrer 21-jährigen Tochter Julia: Das bildschöne Mädchen träumt von der großen Karriere und entfernt sich dabei immer weiter von ihrer Mutter. Doch eines Tages verschwindet Julia spurlos. Als die Ermittlungen der Polizei ergebnislos bleiben, macht sich die verzweifelte Cindy selbst auf die Suche nach ihrer Tochter. Und sie weiß – wenn Julia überhaupt noch am Leben ist, zählt jede Sekunde ...


Das Buch lese ich ebenfalls in einer Leserunde
Zu dem Buch kann ich bisher sagen, daß es mir sehr gut gefällt, weil die Situation irgendwie sehr lebensnah beschrieben sind.

Gruß SilkeS.

Sonntag, 18. Februar 2007

SUB wächst weiter

Hallo!

Mein Besuch bei Jenny von Jennys Leseecke blieb prompt nicht ohne Folgen. Weiter vier Bücher wandern auf meinen SUB und somit steht er jetzt bei 106 Büchern

Gruß SilkeS.

Freitag, 16. Februar 2007

SUB gleichbleibend

Hallo!

Ich habe zwar ein Krimi beendet, jedoch habe mir vorhin in der Bibl. auch wieder eins ausgeliehen. SUB bleibt also gleich bei 102 Büchern

Gruß SilkeS.

Endmeinung zu Mosquito

Hallo

Der Debütkrimi von Christian Gude ist beendet.
Wie erwartet war sehr solide und klassisch gehalten,

Beeindruckend waren die irren vielen Informationen über Damstadt, den Großen Woog und die Geschichte von Karl Wolfskehl, die mit veränderten Namen eine große Rolle in diesem Buch spielen.

Die Charakter, die Gude in seinen Roman einbaut sind sind gewöhnlich, sondern voller Macken und sehr schillernd, so hat die Hauptperson Hauptkommissar Karl Rünz Angst vor dem Erbrechen und lebt deswegen mit etwas eigenartigen Essgewohnheiten.
Außerdem führen er und seine Frau zwar eine Ehe, allerding sind eheliche Pflichten oder Gefühle bei dieser Verbindungen kaum vorhanden.

Rünz Schwager, ebenfalls bei der Polizei, kommt immer wieder mit neuen verrückten Ideen, für Dinge, die sie zusammen entwickeln und sich patentieren lassen sollten.


Soviel zu meinem ersten Eindruck, eine Rezi werde ich dann im laufe der Zeit noch unter den Gmeiner-Rezis ablegen.

Gruß SilkeS.

Lesungsbericht Christian Gude: Mosquito!

Als ich im Thalia-Buchladen ankam, saß Autor samt Filialleiter schon bei einem Pläuschen zusammen, ich probierte noch schnell was zu trinken zu organisieren, aber es gab nichts

Nach einer kurzen Vorstellung, des Filialleiters kam auch gleich Christian Gude zu Wort.
Er stellte sich etwas vor, daß er ursprünglich aus Westfalen käme, daher wo die Leute zum Lachen in den Keller gingen (Zitat von ihm, nicht von mir), aber zu Lachen sollten wir dann doch noch einiges bekommen.
Er griff die Frage vorweg, wie es dazu käme, daß er einen Krimi geschrieben hat und erzählte daraufhin gleich, daß es bekannt, wäre, daß Männer Ende 30 Anfang 40 die seltsamsten Dinge täten, wie sich tätowieren, oder ein Segelboot kaufen. Er hätte sich nun eben vorgenommen ein Weltberühmter Bestsellerautor zu werden.
Den ersten Schritt hätte er bereits schafft, er hätte einen Krimi geschrieben und einen Verlag gefunden.
Als er jedoch die Provision des Verlages erfuhr, schraubte er seine Erwartungen tiefer und wollte nur noch ein bekannter Autor werden...

Autorenlesung-Christian-Gude

Er erklärte uns, er wolle uns Leseproben aus seinem Debütkrimi geben, die aber eher den Hauptrotagonisten vorstellten, als etwas über die Handlung zu verraten, schließlich sollten wir das Buch ja selber lesen...

Seine ausgewählten Auszüge aus seinem Buch, waren meist Kapitelweise und drehten sich wirklich überwiegend um Karl Rünz, Hauptkommissar in Darmstadt.
Rünz ist verheiratet mit der Schwester eines Kollegen, jedoch kann man die Ehe als schwierig beschreiben und Rünz Frau versucht immer neue Ideen um die Ehe zu verbessern.
Ansonsten, ist Rünz eine Eigenbrötler, dem es an etwas an liebenswürdigen Eigenschaften fehlt.
Der Autor jedoch verriet, daß der Krimi, am Ende eine Schlüsselszene enthält, in dem in Rünz was angestoßen wird, was ihn zum Nachdenken bringt, und in weitern geplanten Fortsetzungen wäre geplant, eine Veränderung Rünzs mitzuerleben.

Christian Gude nutze die Abschnitte zwischen den einzelnen Leseproben dafür, Recherchematerial, welches er für das Buch gesammelt hatte, mit Power-Point zu präsentieren und näher zu erläutern.
Anwesen dafür war auch Werner Kumpf, der ein Mitherausgeber und Illustrator von einer von Gudes Quellen war.
Ich für mich habe es bedauert, wo wenig Ahnung von der Geschichte der Stadt Darmstadt zu haben und auch geschichtlich nicht so versiert zu sein, denn gut gemacht waren die Präsentationen schon.
Das von Autor mitgebrachte Material hätte für eine Lesung von knapp 2,5 bis drei Stunden gelangt, jedoch kürzte der Autor nach etwas mehr wie einer Stunde massiv ab um lieber noch ein paar Fragen zu beantworten und Autogramme zu geben.

Auf meine Frage, ob er denn selber gerne Krimis läse, meinte, daß er Krimis meide wie der Teufel das Weihwasser, da er unvoreingenommen seine Krimis schreiben wolle, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, daß er gerade Idee andere Krimiautoren klaue.

Christan Gude ist mir menschlich sympatisch und er hat mich mit seiner Lesung auch sehr neugierig auf das Buch gemacht, was ich gleich auf der Heimfahrt anfing zu lesen.
Gestörrt hat mich jedoch, daß man vor oder während der Lesung in keinsterweise etwas zu trinken bekam, ich denke bei einem leckeren Getränke wäre die Atmophäre gemütlicher geworden.

Auch fand ich den Rahmen der Lesung sehr kalt.
Es gab einen Rednerpult an dem der Autor stand und vorlas. Auf einem Plastikstuhl neben ihm war der Laptop, der mit einem Beamer auf einem Tischchen verbunden und dieser auf eine Leinwand gerichtet wurde.
Außerdem gab es einen kleinen Tisch, auf dem mehrer Exemplare des Autors aufgebaut waren.
Es wirkte alles sehr einfach und funktionell, was ich schade fand.

Gruß SilkeS.

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